Referenten des 16. Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg 2014 (von links): Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg und des automotive-bw; Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor & Mercedes Vans, Daimler AG, Stuttgart; Michael Hankel, Vorstandsmitglied ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen; Dr. Nils Schmid MdL, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg; Klaus Bräunig, Geschäftsführer, Verband der Automobilindustries VDA, Berlin; Edson Campagnolo, Präsident des Industrieverbands von Paraná; Prof. Dr. Manfred Schmitz-Kaiser, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der L-Bank und stellvertretender Vorsitzender des RKW Baden-Württemberg
Referenten des 16. Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg 2014 (von links): Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg und des automotive-bw; Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor & Mercedes Vans, Daimler AG, Stuttgart; Michael Hankel, Vorstandsmitglied ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen; Dr. Nils Schmid MdL, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg; Klaus Bräunig, Geschäftsführer, Verband der Automobilindustries VDA, Berlin; Edson Campagnolo, Präsident des Industrieverbands von Paraná; Prof. Dr. Manfred Schmitz-Kaiser, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der L-Bank und stellvertretender Vorsitzender des RKW Baden-Württemberg
 
 

16. Zulieferertag Automobil Baden-Württemberg

Enorme Herausforderungen für die Branche

„Die Automobilzuliefer-Industrie steht vor enormen Herausforderungen: Sie erlebt nicht nur mit der Elektromobilität einen Technologiewandel, sie hat mit einer Verschiebung der Märkte von Europa in Richtung der Schwellenländer zu tun sowie mit einem geänderten Nutzungsverhalten der jungen Generation", sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 6. November 2014 anlässlich der Eröffnung des Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg 2014 in Stuttgart. Rund 250 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

„Wir in Baden-Württemberg lassen unsere Zulieferer bei ihren Herausforderungen nicht alleine. Die Landesregierung investiert beispielsweise alleine über 100 Millionen Euro in die Elektromobilität. Die Informations- und Kommunikationstechnik als wichtige Querschnittstechnologie unter anderem für das vernetzte Auto oder das autonome Fahren fördern wir mit einem Gesamtvolumen von 33 Millionen Euro von 2015 bis 2018. Die 2013 gegründete Leichtbauagentur erhält zwei Millionen Euro bis 2017.“

Der Zulieferertag Automobil Baden-Württemberg ist ein wichtiger Treffpunkt der Branche, um sich zu aktuellen Themen sowie zukünftigen Trends auszutauschen. Vor allem mittelständische Unternehmen sollen die Plattform zur Netzwerkbildung nutzen. Bereits zum 16. Mal trafen sich die Automobilzulieferer des Landes in Stuttgart. Der Zulieferertag wird vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg gemeinsam mit dem landesweiten Netzwerk automotive-bw und dem RKW Baden-Württemberg veranstaltet.

„Die Zulieferindustrie in Baden-Württemberg ist bereits hervorragend aufgestellt und hoch innovativ“, lobte der Minister. „Wir werden zusammen die Herausforderungen meistern. Ich bin mir sicher: Baden-Württemberg ist nicht nur die Wiege des Automobils, wir gestalten auch seine Zukunft entscheidend mit.“

Die Automobilindustrie mit ihren Zulieferern ist und bleibt eine der Schlüsselbranchen des Landes. Mehr als 300 Betriebe, rund 220.000 Beschäftigte und ein Jahresumsatz von über 89 Milliarden Euro weist die amtliche Statistik im Jahr 2013 für den Fahrzeugbau in Baden-Württemberg aus. Als Zentrum der deutschen Automobilindustrie ist Baden-Württemberg auch Heimat von über 1.000 Zulieferfirmen verschiedener Branchen.
(Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg)

 
 

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