Haben Sie zu wenig Zeit? Erhalten Sie zu viele Mails? Werden Sie ständig unterbrochen? Die Mehrheit der Führungskräfte wird diese Fragen mit ja beantworten.

Die Aufgaben einer Führungskraft sind vielfältig. Dem eigenen Anspruch gerecht zu werden ist schon eine Herausforderung. Doch Kunden, Mitarbeiter/-innen und auch die eigene Führungskraft erwarten zu Recht ebenfalls Leistungsbereitschaft und Ergebnisse. Ein Spannungsfeld zwischen "ich will und ich muss" ist oft vorhanden. Wo sind Ihre Energiekiller und wo tanken Sie wieder auf? 

Wenn Ihnen die Zeit scheinbar davon läuft, Sie den Eindruck haben, dass Sie immer mehr arbeiten aber immer weniger erreichen, dann überprüfen Sie Ihr Zeit- und Selbstmanagement. Analysieren Sie den eigenen Arbeitsstil. Indem Sie Ihre Ziele konsequent verfolgen, konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf das Wesentliche. Dadurch bauen Sie Stress ab und agieren entspannter.

In diesem Training erfahren Sie, wie Sie Ihr Zeit- und Selbstmanagement – auch im Hinblick auf digitale Hilfsmittel – optimieren können und so entspannter Ihre Ziele erreichen.

Dauer: 4 Stunden.

Zielgruppe Geschäftsführer/-innen, Führungskräfte aller Bereiche
Inhaltliches Ziel

Sie erfahren, wie Sie mit einem, auf Sie angepassten Zeit- und Digitalmanagement, stressfreier Arbeiten können. Sie werden sich bewusst, wie Sie Störungen innerhalb und außerhalb der eigenen Person beeinflussen können und welche Möglichkeiten der Selbststeuerung es gibt. Credo: "Wenn ich mich, als Führungskraft, selbst nicht organisieren kann - wie soll ich dann andere organisieren können?"

Trainer/in

Ute Roth

Veranstaltungs-Nr.

16-0085

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Programm

Die Analyse und Selbstreflexion

  • Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen im Arbeitsalltag
  • Die Zeitinventur – das Verhältnis von selbst- und fremdbestimmtem Alltag
  • Zeitfresser erkennen und eliminieren oder akzeptieren

Die Zielsetzung und Planung:

  • Von Aktionismus zur konkreten Tages-, Wochen- und Monatsplanung
  • Mit „Störungen“ rechnen, diese sind Teil der Arbeit
  • Arbeitspläne nach der Alpen-Methode
  • Planungsfehler erkennen und abstellen
  • Prioritäten setzen und entscheiden, was bleibt liegen. 
  • Die A-, B-, C- und D- Aufgaben des Aufgabenbereichs
  • Lösungsorientiert „Nein-Sagen"

Änderungen vorbehalten.

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