Wertstrom-Management hat sich als ein einfach anzuwendendes und gleichzeitig sehr wirkungsvolles Instrument für die Identifizierung von Verschwendung sowie für die Gestaltung hocheffizienter und kundenorientierter Wertströme erwiesen.

Durch die Anwendung dieser einfachen Methode können Sie signifikant positiv auf die Durchlaufzeit ihrer Produkte einwirken. Vermittlung der Wertstromsymbolik und den standardisierten Bezeichnungen. Zeichnen und „mappen" eines IST-Wertstroms und Umgang mit den relevanten Kennzahlen mit Fokus auf die Durchlaufzeit. Ermitteln von Verschwendungen im betrachteten Prozess, planerische Verbesserung des Prozesses und Ableitung von Maßnahmen.

Zielgruppe Meister, Lean Manager, Produktions- und Montageleitung, führende Positionen in der Arbeitsvorbereitung, Mitarbeitende aus Produktion und produktionsnahem Umfeld
Inhaltliches Ziel

Die Teilnehmenden lernen einen Wertstrom durch die gesamte Fabrik zu analysieren und zu verbessern. Mit einheitlichen Symbolen und standardisierten Bezeichnungen verstehen die Teilnehmenden eine klar strukturierte Darstellung eines Produktionsablaufs und dessen planerische Verbesserung.

Unterrichtende

Rupert Urban

Veranstaltungs-Nr.

01-3396

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Programm

  • Erlernen von Grundlagen des Wertstroms, dessen Analyse und Design
  • Aufnehmen und Zeichnen eines ganzheitlichen IST-Wertstroms
  • Analyse des IST-Zustandes: Schwachstellen und Verschwendung aufdecken
  • Engpässe erkennen, Zykluszeitdifferenzen, Bestandanhäufungen etc.
  • SOLL-Wertstrom entwickeln und Lean-Prinzipien anwenden
  • Roadmap zur Implementierung des SOLL-Wertstroms erarbeiten

Gerne können Sie konkrete Praxisbeispiele aus Ihrem Unternehmen mitbringen.

Änderungen vorbehalten.

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