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RKW Baden-Württemberg
Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft
Königstraße 49
70173 Stuttgart
Postfach 10 40 62
70035 Stuttgart
Telefon: (07 11) 2 29 98-0
Telefax: (07 11) 2 29 98-10
RKW Baden-Württemberg Aktuell
Zusammenarbeit der regionalen Cluster stärken
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Die erste öffentliche Konferenz des S-Life-Projektes fand vor kurzem in Mulhouse während des Mobilis-Kongresses statt. Außer beteiligten Projektpartnern waren dort auch Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, die sich mit Themen der Nachhaltigkeit und Effizienz der Ressourcen im Fahrzeugbau beschäftigen.
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Nachhaltige Mobilitätslösungen gefragt
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"Für das Automobilland Baden-Württemberg ist es von besonderem Interesse, dass die zukünftigen Fahrzeugmodelle hier am Standort erforscht, entwickelt und produziert werden", betonte Peter Hofelich, Beauftragter der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk, bei der Eröffnung des Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg 2012 in Stuttgart
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Minister Schmid zieht positive Bilanz
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„Mit unserer politischen Präsenz haben wir ein gutes Stück dazu beigetragen, dass Südwest-Unternehmen weiter in den chinesischen Markt hineinwachsen“, sagte Dr. Nils Schmid, Landes-Minister für Finanzen und Wirtschaft, nach der Rückkehr von der siebentägigen Reise nach China. Die Reise mit rund 100 Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien vom 13. bis 20. Oktober führte nach Shanghai, Nanjing, Shenyang und Peking. Mit dabei war auch Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg.
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Handlungsspielräume für Arbeitnehmer bieten
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„Die digitalen Medien kontrollieren uns immer mehr, Kontrollverlust aber macht Stress, und Stress macht krank.“ In seinem lebendigen, pointierten und kurzweiligen Vortrag beim RKW-Forum 2012 in der L-Bank schlug Professor Manfred Spitzer den Bogen vom schädlichen Einfluss digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche bis zum sinnvollen Umgang mit moderner Kommunikationstechnologie am Arbeitsplatz. RKW-Forum-Video 2012 |
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Flexibilität als Erfolgsfaktor
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Am 26. Juni 2012 fand im Stuttgarter Haus der Wirtschaft das Fachforum Flexibilität statt. Zu der Veranstaltung hatten das RKW Baden-Württemberg, die TU Chemnitz und das RKW Deutschland gemeinsam interessierte Unternehmen, Experten und Berater eingeladen. In seiner Eröffnung drückte Dr. Albrecht Fridrich (RKW Baden-Württemberg) die Erwartung aus, dass sich aus dem Bundesforschungsprojekt KMUflex praxisrelevante Ergebnisse, Instrumente und Hilfen für die industriellen KMU ergeben werden.
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TecNet-Ideenplattform mit Porsche gestartet
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Im Juni 2012 startete die zweite Auflage der TecNet-Ideenplattform von automotive-bw, die zum Ziel hat, Technologiebedarfe der Hersteller (OEM) und Systemlieferanten (TIER 1) mit den Kompetenzen der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg abzugleichen. Nach dem Pilotprojekt mit der Daimler AG (Nutzfahrzeug-Sparte) konnte mit der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ein weiterer namhafter OEM-Partner gewonnen werden.
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Rüstzeug für den Mittelstand
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Rund 350 Teilnehmer und Berater nutzten das Wirtschaftsforum Heilbronn-Franken, um sich über das Thema Mittelstandfinanzierung zu informieren. Veranstalter war die L-Bank gemeinsam mit den regionalen Wirtschaftskammern und der Bürgschaftsbank. Auf einer begleitenden Messe mit örtlichen Finanzierungsexperten und in Workshops wurden die Fragen der Unternehmer rund um die Fördermöglichkeiten beantwortet. Im Fokus: Konzepte für Investitionen in Wachstum, Kapitalstärkung und die Betriebsübernahme bzw. -nachfolge.
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Partner für boomende russische Wirtschaft
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Mit mehr als 100 Delegierten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kunst und Medien reiste Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid nach Russland. „Es wurde verdeutlicht, dass Baden-Württemberg ein verlässlicher Partner für die boomende russische Wirtschaft ist“, so der Minister zum Abschluss seiner Russland-Reise.
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Wissensbilanz made in Germany
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Erfolgreiche Führung fordert ständig mehr Wissen, das wir aufnehmen, koordinieren, sichern und mit zunehmend mehr Menschen teilen müssen. Die Wissensbilanz nach der Methode "Made in Germany" kann eine Lösung sein, mit der es gelingt, erprobte systematisierte Verfahren in der Praxis so einzusetzen, dass in kurzer Zeit Wissen greifbar gemacht und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden können. Auf der Veranstaltung „Wissen als Wettbewerbsfaktor der Zukunft“ am 26. März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart gaben Praktiker und Experten Einblick.
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Lust auf Selbstständigkeit
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Mehr als 2.500 Besucher kamen zur Messe "Gründerinnenzeit - Gründerzeit" ins Haus der Wirtschaft. Den Startschuss gab der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Nils Schmid: „Jeder Tag, an dem in Baden-Württemberg eine Gründung oder Übernahme stattfindet, ist ein guter Tag für das Land. Deshalb ist die Eröffnung der Gründerzeit ein ganz besonderer Moment für mich. Ich will, dass man später sagen wird, dass mit dem heutigen Tag eine Gründeroffensive in Baden-Württemberg begonnen hat."
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Wirtschaftspolitischer Aktivposten
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Das bereits fünfte baden-württembergische Cluster-Forum des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft stand unter dem Motto "Innovation à la Asien". Rund 400 Teilnehmer gingen der Frage nach, wie Baden-Württemberg mit der Innovationsregion Asien konkurrieren kann. "Clusterpolitik kann dafür eine spannende wirtschaftspolitische Antwort sein“, erklärte Ministerialdirektor Wolfgang Leidig in Vertretung von Wirtschaftsminister Nils Schmid anlässlich der Tagung im Stuttgarter Haus der Wirtschaft.
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EU-Projekt S-LIFE gestartet
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Die Automobilindustrie steht vor einer Vielzahl ökologisch relevanter Herausforderungen. So erfordert das wachsende Bewusstsein für die Nachhaltigkeit von Produkten, natürliche Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu erhöhen. Die Entwicklung und Fertigung von Fahrzeugkomponenten und -bauteilen bieten umfassende Möglichkeiten für entsprechende Optimierungen und Innovationen.
Hier setzt das vor kurzem mit einem Kick-off-Meeting im französichen Montbéliard offiziell gestartete EU-Projekt S-LIFE an.
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Für qualifizierte Mitarbeiter sorgen
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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, für qualifizierte Mitarbeiter zu sorgen. Woher die Fachkräfte nehmen? Mit welchen Arbeitsmodellen auf die Lebensplanung junger Arbeitskräfte antworten? Wie das Personal halten, wenn die nächste Krise kommt? Diesen Herausforderungen der Personalplanung geht das RKW Baden-Württemberg in einem Feldversuch mit mittelständischen Unternehmen nach. Der RKW BW e.V. finanziert dieses Projekt; die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
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Energiefresser ausschalten
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Energieeffizienz heißt das Zauberwort, um steigende Energiepreise zu kompensieren, die knappen Ressourcen zu schonen und die Atmosphäre vor Treibhausgasen zu schützen. Wir zeigen Ihnen in einem kostenfreien Impulsgespräch in Ihrem Unternehmen, wo sie ansetzen können: Wir entlarven die Energiefresser und vermitteln Ihnen ein grundlegendes Verständnis für verschiedene Energieflüsse und -verbrauchsarten. Nach dem Impulsgespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Prozesse systematisch effizienter zu gestalten und die Energiefresser auszuschalten.
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Mittelstandspreis für soziale Verantwortung
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Mit dem Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg wollen das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und die Caritas Unternehmen auszeichnen, die sich in besonderer Weise sozial engagiert haben.
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Nachhaltige Mobilitätslösungen von Bedeutung
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"Für das Automobilland Baden-Württemberg ist von besonderem Interesse, dass die zukünftigen Fahrzeugmodelle hier am Standort erforscht, entwickelt und produziert werden", betonte Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, bei der Eröffnung des Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg 2011 in Stuttgart.
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"Jetzt wird es zu Lösungen kommen"
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„Die Krise hat sich zugespitzt, jetzt wird es zu Lösungen kommen“, sagte Hans Eichel, Bundesfinanzminister a. D., beim RKW-Forum 2011. In seinem Vortrag skizzierte er die Fehlentwicklungen auf dem Finanzmarktsektor und mahnte strikte Änderungen an: Neben der Regulierung des Finanzmarktes müsse die Politik für umfassende Transparenz sorgen, damit Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennbar würden.
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Wachstum fördern
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350 Unternehmer und Berater nutzten das Wirtschaftsforum Schwarzwald-Baar-Heuberg, um sich über die Themen Förderung und Finanzierung zu informieren. Veranstalter war die L-Bank gemeinsam mit den Wirtschaftskammern und der Bürgschaftsbank. In Workshops und einer begleitenden Messe, auf der die wichtigen regionalen Ansprechpartner vertreten waren, wurden die Fragen der Mittelständler beantwortet. Das RKW Baden-Württtemberg als Partner der IHK und der Förderinstitute war ebenfalls vertreten.
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Innovative Geschäftsideen
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Beim diesjährigen Start-up-Wettbewerb wurden zwei Gründer ausgezeichnet, die vor ihrem Schritt in die Selbstständigkeit die Unterstützung durch das RKW Baden-Württemberg in Anspruch nahmen. Das Unternehmen Ergo-Agil GmbH aus Böttingen kam auf den ersten Platz, die docPartner GmbH aus Albershausen belegte Platz vier.
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Viele gute Ideen
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Rund 4.700 junge Unternehmer, Existenzgründer und Gründungsinteressierte besuchten vom 1. bis 2. April die NewCome, Süddeutschlands wichtigste Veranstaltung rund um das Thema Selbstständigkeit.
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Auszeichnung für den 11.000. Gründer
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Im Rahmen der Existenzgründermesse NewCome 2011 hat das Rationalisierungs- und Innovationszentrum Baden-Württemberg (RKW BW) den 11.000sten Gründer geehrt, der über das Landesprogramm des Wirtschaftsministeriums eine geförderte Beratung in Anspruch genommen hat.
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Innovationen erfolgreich managen
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Gerade für kleine Unternehmen ist die Innovationsfähigkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Nur so können sie mit wachsender Komplexität der Märkte und immer kürzer werdenden Innovationszyklen Schritt halten. Oft fehlt es kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Genau hier hilft der BMWi-Innovationsgutschein Go-Inno.
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Beeindruckende Dynamik
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„Das Boom-Land Indien hat definitiv schneller und unbeschadeter als andere Märkte die Krisenzeiten hinter sich gelassen“, zog Wirtschaftsminister Ernst Pfister Bilanz zum Abschluss der Wirtschaftsdelegationsreise durch Indien. An der Reise nahm auch Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg, als Projektträger des landesweiten Netzwerkes automotive-bw teil.
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Herausforderung Nachfolge
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Neue Studie "Generationenwechsel im Mittelstand": Das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim hat gemeinsam mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung 1.100 mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland befragt.
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Anlaufstelle für Kreative
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Kunst- und Kulturschaffende aus Baden-Württemberg können sich kostenlos über Unterstützungs- und Förderangebote informieren: In Stuttgart wurde beim RKW Baden-Württemberg das achte Regionalbüro des bundesweit tätigen "Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft" eröffnet.
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