Impulsvortrag: "Digitale Produktpässe – Transparenz als Wettbewerbsvorteil"
Regulatorische Anforderungen verstehen und praxisnah umsetzen
Der Digitale Produktpass (DPP) wird im Zuge der europäischen Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftsstrategie – insbesondere im Rahmen der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) – schrittweise zur verbindlichen Anforderung für zahlreiche Produktgruppen. Unternehmen stehen damit vor der Aufgabe, produktbezogene Daten entlang des gesamten Lebenszyklus strukturiert bereitzustellen: von Materialzusammensetzung und Lieferketteninformationen bis hin zu Nachhaltigkeitsinformationen wie Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit.
Doch der Digitale Produktpass ist mehr als eine regulatorische Pflicht. Richtig umgesetzt, schafft er Transparenz in Lieferketten, stärkt Kundenvertrauen und eröffnet neue datenbasierte Geschäftsmodelle.
In diesem Impulsvortrag sensibilisieren wir für die strategische Bedeutung des Themas, geben einen Überblick über regulatorische Entwicklungen und erwartbare Fristen und zeigen wie pragmatische Umsetzungen aussehen können.
| Zielgruppe | Entscheider:innen mittelständischer Unternehmen, Produktmanager:innen und Verantwortliche in der Entwicklung, Supply Chain Verantwortliche, IT- und Datenverantwortliche, Nachhaltigkeitsverantwortliche |
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| Inhaltliches Ziel | Ziel des Impulsvortrags ist es, im Netzwerk Bewusstsein für die strategische und regulatorische Relevanz Digitaler Produktpässe zu schaffen und Unternehmen frühzeitig auf die kommenden Anforderungen vorzubereiten. Die Teilnehmenden sollen:
Der Vortrag soll damit Orientierung geben, Unsicherheiten abbauen und einen praxisnahen Einstieg in die Umsetzung ermöglichen. |
| Unterrichtende | Frau Miriam Holzapfel - Expertin Circular Economy und Digitale Produktpässe und Herr Tobias Thomas Seidel -Experte Circular Economy und Digitale Produktpässe |